Gefilde, lieblich-herb – Eine Fotoausstellung

Eröffnung am Samstag, 21.10.2017 um 17h

Geöffnet am Sonntag (22.10.) & Freitag, Samstag und Sonntag (27.-29.10.) von 15-18h

Galerie Unterer Hardthof 7, Gießen

Über ein Jahr besucht Angela Harter Kleingärten in Gießen und dokumentiert sie im Wandel der Jahreszeiten. Die Fotoserie spürt einen Ort der Utopie auf, der eine Schnittstelle zwischen Innen und Außen, zwischen Privatem und Öffentlichem bildet.

Welche Bewegungen finden im heimatlichen Gefilde statt und was wird in ihm konserviert? Und was verbergen die idyllischen Räume eigentlich, wenn die Dunkelheit naht?

Angela Harter studierte u.a. in Gießen und Paris Angewandte Theaterwissenschaft und ist Mitbegründerin der Künstlergruppe Galaktikon, mit der sie Installationen realisiert.

shaped by ambition.

Im Rahmen der GIENNALE, die vom 22. – 30. September 2017 erstmals stattfindet, zeigt der Verein Unterer Hardthof in seiner Galerie die Ausstellung:
shaped by ambition.

Die Ausstellung fokussiert die engen Verflechtungen von bildender Kunst und Technologie. ,Téchne‘, im altgriechischen Sinne, impliziert nicht wie heute Technologien, sondern meint eine systematische Ausführung von Handlungsschritten, die es ermöglichen ein Ziel zu erreichen. In diesem Sinne verweist der Titel der Ausstellung auf den Willen Realität bewusst zu gestalten. Präsentiert werden verschiedene Facetten der ,Post-Digital- Aesthetics‘, die analoge und digitale Technik miteinander verbinden: Zachary Eastwood-Bloom, Henry Hussey, Dirk Krecker, Line Krom, Jens Lay und Eleanor Morgan.

Die Ausstellung ist von Aline von der Assen zusammengestellt. Sie studierte Kunst- und Kulturwissenschaften in Frankfurt (2005) und London (2008). Seit 2013 kuratiert sie freie Projekte. 2015 schloß sie eine Zusatzausbildung im Bereich Kulturmanagement ab. Weitere Informationen unter

https://fundamentalephemeris.wordpress.com/

Die Eröffnung findet statt am Sonntag, dem 24. September, 11:00 Uhr in Gießen, Galerie im Unteren Hardthof 7.

Über euren Besuch freuen wir uns!

 Weitere Informationen über die GIENNALE und das Programm, das wir wärmstens anempfehlen, finden Sie unter:

Riesinnen leben länger

Riesinnen leben länger von Jutta Heun

Vernissage Sonntag 9. April 2017 15.00 – 18.00 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung:

Ostersamstag 15. April und Ostersonntag 16. April 2017
von 15.00 – 18.00 Uhr
Ostermontag 17. April 2017 Osterbrunch
von 11.00 – 14.00 Uhr,

um Anmeldung wird gebeten.

Samstag 22. April 11.00 – 14.00 Uhr und nach Vereinbarung

Tel.: 0641 67395 
Mail: info@untererhardthof.de

Jutta Heun ist Mitglied von Zonta International, der Deutsch-Japanischen Gesellschaft und der GEDOK Frankfurt Rhein/Main.

Hardthof/ARThof 8 am 10./11. September

Das Gießener Kunst- und Kulturfest

Am 10. und 11. September 2016 ist es wieder so weit:  der Untere Hardthof in Gießen öffnet seine Pforte und wird für zwei Tage zum “ARThof 8“. An einem alle zwei Jahre stattfindenden Parcours aus 18 Stationen wird dabei zeitgenössische Kunst verschiedener Sparten gezeigt: Bildende Kunst, Performance, Tanz, Theater, Literatur und Musik. An beiden Tagen wird das ganze Hardthofgelände mit seinen malerischen Innenhöfen und den ehemaligen Brauerei-Kellern zum Schauplatz für Kunst- und Musikpräsentationen unterschiedlicher Art. Am Samstagabend sorgen Captain Overdrive und DJ Ricky in und vor der Galerie des Hardthofs für Feierlaune.

Hardthof/ARThof beginnt am Samstag um 16 Uhr mit einer Theater-Aufführung von und für Kinder.

Gutburgerlich sorgt – zusammen mit  verschiedenen Getränke- und Fingerfood-Ständen  bis in den späten Abend für das leibliche Wohl.

Eintritt 5 €.

Programm: hier

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Am Sonntag laden wir zu einer Jazz-Matinée ein. Die Ausstellungen sind geöffnet. Am Nachmittag stehen aus Anlass des “Tags des offenen Denkmals” in Führungen Architektur und Geschichte des Hardthofs als Industriedenkmal im Mittelpunkt.

Unterer Hardthof eV – Unterer Hardthof 17 – 35398 Gießen

 

Salon der Keramik ’16

Liebe FreundInnen, sehr geehrte Damen und Herren,
anknüpfend an die Sommerakademien von Harald Jegodzienski am Unteren Hardthof findet in diesem Jahr wieder eine Ausstellung keramischer Kunst mit workshops am Unteren Hardthof statt.
Organisiert und verantwortet wird diese Veranstaltung von dem Keramikkünstler und OKB-Mitglied Berthold Zavaczki. Er hat für die angebotenen workshops hochkarätige, internationale Keramikkünstler eingeladen!
Wir empfehlen die Veranstaltung Ihrer Aufmerksamkeit und würden uns über Ihren Besuch, bzw. Teilnahme an den workshops sehr freuen!

 

Der Vorstand
Rainer Gläsel (Vors.)
Dieter Hoffmeister (Stellv. Vors.)
Markus Ernst (Finanzen)

 

Volker Thomas – Acrylbilder

Wir freuen uns über die Ausstellung VOLKER THOMAS – ACRYLBILDER vom 08. bis zum 22. November 2015 (14.00 Uhr bis 16.00 Uhr) in der Galerie im Unteren Hardthof.

Tommi

Eröffnet wird die Ausstellung am 08. November um 11.30 Uhr mit einer Einführung von Prof. Dr. Dirk Hülst.

 

 

Im Anschluss an die Vernissage spielen

Dirk Hülst (as), Hans Glaum (p),
Barthold Hornung (b), Burkhard Wischmann (dr)

Jazz Balladen für den Herbst

Strippings

Der Verein Unterer Hardthof freut sich, Sie zur Ausstellung und Performance “STRIPPINGS” der Frankfurter Künstlerin Line Krom einladen zu können.

 

Der Titel der Ausstellung Strippings, bezieht sich auf die gleichnamige Werkserie der Künstlerin. Stripping, aus dem Englischen entlehnt, bedeutet Ablösen bzw. Bloßlegen.

 

Line Krom lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Ihre Werke wurden u.a. mit dem Prix des Arts Rotary Club Karlsruhe (2007) und dem Jerwood Drawing Prize, London (2008) ausgezeichnet. Außerdem war sie Gastkünstlerin am CCA Kitakyushu, Japan (2010) und dem Center for Drawing, London (2008). Zu sehen waren Ihre Arbeiten jüngst in der Galerie Kaiser P, Frankfurt Dimensions Variable (2014), Galeria OFF, Łódź, Ona i ja – Wahlverwandtschaften (2014), Galeria Taller Gravura, Malaga, Dibujo(2014), Klosterpresse, Frankfurt, Il faut imaginer S. heureux (2014), Kunstansichten Offenbach, Ghost Tours (2013), BronxArtSpace, New York, Fundamental Ephemeris(2013).
Ekkehard Tanner, Kunsthistoriker M. A. (Schirn, Frankfurt) spricht die einleitenden Worte zur

 

Vernissage am Sonntag 12. April 2015 16.00 Uhr
Dauer der Performance Dimensions Variable 16.30 bis 17.00 Uhr

 

Öffnungszeiten der Ausstellung Samstag 18. April  und Sonntag 19. April 2015  
jeweils von 14.00 – 17.00 Uhr

 

Ithes Holz – Offenes Erinnern

Liebe Kunstfreunde und Kunstfreundinnen,

wir freue uns sehr, dass es gelungen ist eine „kleine“ Retrospektive für Ithes Holz im Uniklinikum zu organisieren.

Diese Ausstellung wurde bereits vor längerer Zeit gemeinsam mit Ithes geplant. Eigentlich sollte diese Würdigung ihres Werkes parallel zum Abriss ihrer großen plastischen Arbeit „Schließstück“ am alten Orthopädiegebäude stattfinden.

Ihr völlig unerwarteter Tod war Anlass, diese Ausstellung vorzuziehen, so dass wir nun das Jahr 2014 mit der Vernissage am 5.12. um  19 Uhr mit der  Würdigung von Ithes Holz und ihrer künstlerischen Arbeit  ausklingen lassen möchten.

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns über Ihr Kommen.

Willy-Brandt-Schüler laden zur Ausstellung „Genug!?“ im Unteren Hardthof ein

GIESSEN – Auch die diesjährige Ausstellung der Klasse 12 der Willy-Brandt-Fachoberschule Gestaltung ist geprägt von aktuellen Bezügen des Unterrichts. Unter dem Thema „Genug!?“ zeigen die jungen Leute in Galerie und Brauereikeller des Unteren Hardthofs vielfältige und sehr attraktive, vor allem jedoch ausgeschlafene Arbeiten. Freitag Abend um 19 Uhr war Eröffnung.

Landrätin Anita Schneider begrüßte die Gäste, zur musikalischen Untermalung spielte die Band „Tullamore Dudes“. Auch dieses Mal erscheint ein Katalog.

In einem fächerübergreifenden Projekt in den Fächern Politik, Kunstgeschichte und Gestaltung beschäftigten sich die jungen Künstler mit dem von ihnen selbst gewählten Thema „Genug!?“. Den Einstieg vermittelte eine dreitägige Studienfahrt zur Euthanasiegedenkstätte in Hadamar im September 2013. Die Schüler erfuhren dort in Führungen und Gesprächen mit einer Zeitzeugin von der grausamen Ermordung von etwa 15 000 Menschen, welche eine Behinderung hatten, psychisch krank waren oder als sozial unangepasst galten. Diese Erfahrungen bewegten Schüler und Lehrer intensiv. Zugleich steigerte diese Erfahrung die Motivation der Schüler, künstlerische Arbeiten zu entwickeln, die weniger die eigene Befindlichkeit in den Fokus rücken als vielmehr den Blick auf allgemein gesellschaftliche relevante Themen richten und kritisch Position beziehen.

So beschäftigten sie sich zunächst im Rahmen des Politikunterrichts bei Politiklehrerin Simone Löffler mit Problemstellungen wie Kinderhandel, Menschenrechte, Klimawandel, Kinderarbeit und Tierexperimenten.

Im Fach Kunstgeschichte ging es um künstlerische Positionen, die sich auch im weiteren Sinn auf das Projektthema beziehen. So wurden neben Werken wie der Kreuzigungsszene des Isenheimer Altars oder Kriegsdarstellungen Otto Pankoks auch aktuelle Arbeiten wie etwa Aktionen von Santiago Sierra oder Marina Abramovic thematisiert.

Daneben ging es wieder um die Organisation. Das hieß unter anderem, Entwürfe für die Einladungskarte sowie das Plakat zur Ausstellung zu entwickeln. Unterstützung gab es dabei durch EDV-Lehrer Andreas Arcularius und Projektleiter Wennemar Rustige. Ausgewählt und umgesetzt wurde der Einladungskarten- und Plakatvorschlag von Nina Spielvogel. Hinsichtlich der Art der Umsetzung ihrer Ideen hatten die Teilnehmer völlige Freiheit.

Julia Schmidt etwa zeigt eine große Bodeninstallation, in der auf einer Militärplane 1000 gefaltete Papierkraniche liegen. Auf einigen von ihnen sind Kriegsorte und -jahre aufgedruckt. Maria Vysokinskaia präsentiert eine zeichnerische Arbeit, in der drei Affen mit moderner Kommunikationstechnik umgehen: Tablet, Smartphone und Laptop. Sie hinterfragt mit ihrer Arbeit auf ironische Weise die neuen Formen der Kommunikation.

Die gezeigten Arbeiten besitzen insgesamt tatsächlich eine inhaltliche, ästhetische und formale Qualität, die man nur als beachtlich bezeichnen kann. Dem Besucher präsentiert sich zudem eine Schau, die häufig einen überraschend klaren Bezug der Schüler zum richtigen Leben und seinen Problemen zeigt.

Geöffnet 17. und 18. Mai jeweils 11 bis 18 Uhr. An beiden Tagen bieten die Schüler um 16 Uhr eine Führung durch die Ausstellung an. Vom 19. bis 23. Mai Ausstellungsbesuch nur nach Vereinbarung möglich; Kontakt: Herr Rustige, Telefon 0175/4022 750.

Quelle:

Gießener Anzeiger: http://www.giessener-anzeiger.de/lokales/kultur/willy-brandt-schueler-laden-zur-ausstellung-genug-im-unteren-hardthof-ein_14142792.htm

WELTENBUMMLER

Die Kombinationen von Portrait und Landschaft zeigen unwirkliche, verträumte, sowie teils bedrohliche Orte und laden ein, für eine kurze Zeit in eine andere Welt einzutauchen.

 

Einsame Landschaften verschiedener geografischer Zonen wecken Erinnerungen und Sehnsüchte die zum Träumen einladen. Das Spiel mit der veränderten Farbigkeit, sowie die Einbindung von Strukturen, unterstützen die traumhafte und unwirkliche Wahrnehmung. Die weichen, melancholisch wirkenden Portraits mit geschlossenen Augen laden den Betrachter ein, ihnen in ihre Welten zu folgen. Die Bildkombinationen stellen ein Wechselspiel zwischen Harmonie und Idylle, sowie zwischen Einsamkeit und Melancholie dar. Sie werfen Fragen nach Realität oder Traum, wie auch nach Leben und Tod auf. Die Antworten und Zusammenhänge findet der Betrachter jeweils auf seiner Reise in die Bildwelten selbst.

 

Ausstellungszeiten

 

Sa 08.09.2012 & So 09.09.2012       14-17:00 Uhr

Di 11.09.2012 & Do 13.09.2012        15-18:00 Uhr

Sa 15.09.2012 & So 16.09.2012       14-17:00 Uhr

KATJA EBERT-KRÜDENER & DANIEL HORVAT

Werke von Katja Ebert-Krüdener, Dots, Malerei und Daniel Horvat, Malerei sind vom 27. August bis zum 01. September 2012 in der Galerie auf dem Unteren Hardthof in Gießen zu sehen.

Katja Ebert-Krüdener, Dots, Malerei

Die Künstlerin experimentiert mit Farbwerten. Der Malprozess ist ein meditativer Vorgang, bei dem die Farbtupfer (Dots) mit einem senkrecht gehaltenen Pinsel auf die waagerecht liegende Leinwand aufgebracht werden.  Sie untersucht Farbkorrespondenzen, indem sie mit Komplementär- und Simultankontrasten arbeitet. In den meist quadratischen Bildformaten ergibt sich ein tendenziell nicht-hierarchischer Bildaufbau. Die Bilder erscheinen rotationssymmetrisch, zuweilen fokussieren sie sich auf ein Zentrum.

Katja Ebert-Krüdener lebt und arbeitet in Heuchelheim bei Gießen.

Daniel Horvat, Malerei

Thema der Bilder Daniel Horvat´s ist die Malerei selbst. Ausgehend vom Material, der Farbe, dem Bildgrund, den Werkzeugen entwickeln sich die Arbeiten im Prozess. Der Zufall und das Experiment spielen eine Rolle, zufrieden ist der Künstler, wenn er selbst überrascht wird und staunen kann. Dabei folgen die Bilder weder einem gegenständlichen noch einem abstrakten Konzept, lassen Assoziationen in die eine wie die andere Richtung zu. Daniel Horvat vertritt eine eigenständige und zeitgemäße Position einer lebendigen, unverbrauchten Malerei.

Daniel Horvat lebt und arbeitet in Gießen.

Die Ausstellung wurde zum Kulturfest Hardthof/ARThof 6 am 25.08.2012 eröffnet und ist in der Woche vom 27. August bis zum 01. September geöffnet:

Mo, Mi und Fr: 10 – 12 Uhr

Di, Do:  18 – 20 Uhr

Sa:  15 – 17 Uhr