Kunsthalle Gießen goes Unterer Hardthof

Due to renovation work at the Kunsthalle Giessen, the performative interventions will be held at the former brewery “Unterer Hardthof”.

Aufgrund von Umbaumaßnahmen in der Kunsthalle Gießen finden die performativen Interventionen auf dem ehemaligen Brauereigelände „Unterer Hardthof“ statt.

EXBODIMENT #1

Skip Arnold (USA/F) + Nigel Rolfe (IRE)

Verschoben | Postponed

Krankheitsbedingt müssen die Performances von Skip Arnold und Nigel Rolfe leider verschoben werden. Wir informieren Sie schnellstmöglich über den neuen Termin.

Due to health reasons the performances by Skip Arnold and Nigel Rolfe unfortunately need to be postponed. We will inform you about the new date as soon as possible.

EXBODIMENT entsteht in Kollaboration mit BLACK KIT | DIE SCHWARZE LADE. Das lebendige, 1981 gegründete Archiv für internationale Performancekunst versteht sich als Impulsgeber in die Gegenwart. Es enthält ca. 4.000 Dossiers zu Künstler*innen der Performance-, Theater- und Sound-Art, 10.000 Fachpublikationen, Videos und Fotos unterschiedlicher Formate, Performancerelikte und viele Regalmeter zu Netzwerken unterschiedlicher Kontinente.

Aufgrund der Kollaboration der Kunsthalle mit dem in Köln ansässigen Archiv finden alle Auftritte in zwei Städten statt. Zusätzlich zu den Terminen in Gießen sind Performances der eingeladenen Künstler*innen im Kulturbunker Köln-Mülheim zu sehen.

Weitere Informationen: performanceartarchive.com

EXBODIMENT is a collaboration with BLACK KIT | DIE SCHWARZE LADE. Founded in 1981, this vibrant archive for international performance art is intended as a source of inspiration for the present. It contains approx. 4,000 dossiers on performance, theatre and sound artists, 10,000 specialist publications, videos and photos in various formats, relics of performances and many metres of shelf space devoted to networks across different continents.

As a result of the Kunsthalle’s collaboration with the Cologne-based archive, all performances will be held in two cities. In addition to the dates in Giessen, performances by the invited artists can also be seen at the Kulturbunker in Cologne-Mülheim.

Further information: performanceartarchive.com

Skip Arnold (* 1957 Binghamton, NY, USA) lebt und arbeitet in Paris. Seine Performances stehen in der Tradition extremer Body Art. In Situationen, in denen seine körperliche Fragilität und das damit verbundene Unbehagen spürbar werden, hinterfragt der Künstler die voyeuristische Beziehung zwischen Betrachtenden und Kunstobjekt. Zugleich untersucht er den Körper hinsichtlich zutiefst menschlicher Parameter wie Ausdauer, Stärke, Präsenz und Existenz.

Skip Arnold (* 1957 Binghamton, NY, USA) lives and works in Paris. His performances belong to the tradition of extreme body art. The artist questions the voyeuristic relationship between the viewer and the art object through situations in which his physical fragility and the discomfort associated with it become palpable. At the same time, he examines the body with respect to profoundly human parameters such as endurance, strength, presence and existence.

www.skiparnold.com

Nigel Rolfe (* 1950 Isle of Wight, UK) lebt und arbeitet in Dublin. Seine Arbeit befasst sich mit soziopolitischen Fragen von Haben und Nicht-Haben sowie Konflikten in der Gesellschaft. Bevor der heute gängige Begriff ‚Performance‘ Einzug in den Diskurs erhielt, prägte er in den 1970er Jahren die Bezeichnung ‚Sculptures in Motion‘ (Skulpturen in Bewegung), um seinen Umgang mit Zeit und Material zu beschreiben.

Nigel Rolfe (* 1950 Isle of Wight, UK) lives and works in Dublin. His oeuvre deals with sociopolitical questions of having and not having, as well as conflicts within society. In the 1970s, before the now commonly used term ‘performance’ entered the discourse, Rolfe coined the term ‘Sculptures in Motion’ to describe his use of time and material.

Kunsthalle Gießen goes Unterer Hardthof

Unterer Hardthof 7, 35398 Gießen

Anfahrts-Hinweis:

Bitte nicht auf dem Hof parken.

Auto:

Parkmöglichkeit auf der Straße vor dem Eingang.

Bus:

Linie 7, Haltestelle ‚Unterer Hardthof‘

Unterer Hardthof 7, 35398 Germany

Access information:

Please do not park in the courtyard.

Car:

Parking on the street in front of the entrance.

Bus:

Line 7, bus stop ‚Unterer Hardthof‘


SAVE THE DATES

Alle Termine im Überblick

An overview of all events

Kurzfristige Änderungen sind aufgrund der weltweiten Covid-19-Situation möglich.

Wir informieren Sie rechtzeitig.

Due to the worldwide Covid 19 situation, last-minute changes may occur. We will inform

you of such changes in good time.


Gießen | Giessen

Gießen | Giessen, Unterer Hardthof

Unterer Hardthof 7, 35398 Gießen | Giessen

Skip Arnold (USA/F) + Nigel Rolfe (IRE):

Verschoben | Postponed

Julie Andrée T. (CAN) + Morgan O‘Hara (USA/IT):

26. 07. 2022, 19 Uhr | 7 pm

Rocío Boliver (MEX) + Tokio Maruyama ( JAP):

30. 08. 2022, 19 Uhr | 7 pm

Zhou Bin (CHN) + Kurt Johannessen (NOR):

27. 09. 2022, 19 Uhr | 7 pm

Sinéad O’Donnell (N-IRE) + Wang ChuYu (CHN):

25. 10. 2022, 19 Uhr | 7 pm

Köln | Cologne

Köln | Cologne, Kulturbunker Köln-Mülheim

Berliner Str. 20, 51063 Köln | Cologne

Skip Arnold (USA/F) + Nigel Rolfe (IRE):

Verschoben | Postponed

Julie Andrée T. (CAN) + Morgan O‘Hara (USA/IT):

24. 07. 2022, 17.30 Uhr | 5.30 pm

Rocío Boliver (MEX) + Tokio Maruyama ( JAP):

28. 08. 2022, 17.30 Uhr | 5.30 pm

Zhou Bin (CHN) + Kurt Johannessen (NOR):

25. 09. 2022, 17.30 Uhr | 5.30 pm

Sinéad O’Donnell (N-IRE) + Wang ChuYu (CHN):

23. 10. 2022, 17.30 Uhr | 5.30 pm

Kunsthalle Gießen I Berliner Platz 1 I 35390 Gießen

Telefon: 0641/3061040 I kunsthalle@giessen.de

Di–So: 10–18 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Kunsthalle Gießen l Berliner Platz 1 l D-35390 Gießen/Germany

Telephone: +49 641 3061040 l kunsthalle@giessen.de

Tue–Su: 10–18 Uhr

Free entry.

3. Keramik

auf dem Unteren Hardthof

Steinzeug, Porzellan, lrdenware

Sa. 9.7. u. So. 10.7.22 von 11-18 Uhr

Ort: Wiese vor der Galerie des Unteren Hardthofes, Gießen

In Zusammenarbeit mit den Keramikern

K. Schweikhard u.M.Limbeck, Homberg-Ohm und K.H.TillRabenau,

lädt der OKB-Giessen zum 3. Mal zum Besuch des neuen Formates

KERAMIK AUF DEM HARDTHOF ein.

Wie im letzten Jahr wird eine Auswahl hochkarätiger Keramischer Werkstätten ihre neuen Arbeiten auf der Wiese vor der Galerie des Unteren Hardthofes zeigen.

Parallel zum Keramikmarkt wird in der Galerie die neue Ausstellung des OKB „Das kleine Format V“ eröffnet.

Es gelten die aktuellen Corona-Schutzregeln in Hessen.

Bitte außerhalb des Hofgeländes entlang der Paul-Zipp-Straße parken.

ÖPNV: Linie 7, Ev. Krankenhaus bis Unterer Hardthof

FEELINGS

Ceren Eda Neccar und Ramsheke Thillainathan

Ihren künstlerischen Masterabschluss absolvieren die beiden Kunstpädagogik-Studentinnen Ceren Eda Neccar und Ramsheke Thillainathan mit dem Schwerpunkt Malerei in einer Ausstellung mit dem Titel: FEELINGS

Die Eröffnung findet am Samstag, dem 26.02.2022 um 18:00 Uhr in der Galerie im Unteren Hardthof 7, Gießen statt (unter Beachtung der aktuellen Corona-Regeln) .

Weitere Öffnungszeiten:

Samstag, der 05.03. und 12.03.2022, jeweils 16:00-19:00 Uhr.

2. Keramik

auf dem Unteren Hardthof

Steinzeug, Porzellan, lrdenware

Sa. 3.7. u. So. 4.7.21 von 11-18 Uhr

Ort: Wiese vor der Galerie des Unteren Hardthofes, Gießen

In Zusammenarbeit mit den Keramikern

K. Schweikhard u.M.Limbeck, Homberg-Ohm und K.H.TillRabenau,

lädt der OKB-Giessen zum 2. Mal zum Besuch des neuen Formates

KERAMIK AUF DEM HARDTHOF ein.

Wie im letzten Jahr wird eine Auswahl hochkarätiger Keramischer Werkstätten ihre neuen Arbeiten auf der Wiese vor der Galerie des Unteren Hardthofes zeigen.

Parallel zum Keramikmarkt werden in der Galerie Arbeiten von OKB Mitgliedern präsentiert.

Es gelten die aktuellen Corona-Schutzregeln : Abstand, Maske, Handdesinfektion, Personenzahl

Bitte außerhalb des Hofgeländes entlang der Paul-Zipp-Straße parken.

ÖPNV: Linie 7, Ev. Krankenhaus bis Unterer Hardthof

Das kleine Format IV

Zur OKB-Ausstellung „DAS KLEINE FORMAT IV“ in der Galerie des Unteren Hardthofes, Gießen, an drei Wochenenden im September 2020 laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Extra-Keramik-Schau zum Auftakt der Ausstellung, Samstag und Sonntag, 05. und 06. September 2020, 11 bis 18 Uhr.

Die Ausstellung ist geöffnet:

05./ 06. September von 11 bis 18 Uhr +

11./ 12. September +

18. bis 20. September

Freitag und Samstag von 15 bis 18 Uhr, Sonntag von 14 bis 18 Uhr.

Die Veranstaltung findet unter Corona-Bedingungen statt. Es gelten die aktuellen Corona-Schutzregeln.

Bitte beachten Sie daher folgende Hygieneregeln:

– tragen Sie innerhalb des Ausstellungsgeländes eine Maske

– nutzen Sie die vorhandenen Handdesinfektionsmöglichkeiten

– beachten Sie den regulierten Zugang- halten Sie Abstand zu den anderen Besuchern

Bitte außerhalb des Hofgeländes entlang der Paul-Zipp-Straße parken. ÖPNV: Linie 7, Ev. Krankenhaus bis Unterer Hardthof

Materialität und Oberfläche

Zur Eröffnung der Austellung von Rainer Müller und Uli Waiblinger

in den Räumen der Galerie im Unteren Hardthof am Freitag, 28. Februar 2020 um19.00 Uhr

sind Sie und Ihre Freunde ganz herzlich eingeladen.

Begrüßung: Rainer Gläsel

Einführung: Christiane Hartmann im Gespräch mit Rainer Müller und Uli Waiblinger

Unterer Hardthof 35398 Gießen

Ausstellungsdauer:

29. Februar bis 15. März 2020

Öffnungszeiten:

Samstag, 29. Februar, Sonntag, 1. März, Samstag, 7. März, Sonntag, 8. März,

Samstag, 14. März, jeweils von 16:00 bis 18:00 Uhr

Sonntag, 15. März, vormittags: von 10:00 bis 12:00 Uhr

Bitte außerhalb des Hofgeländes entlang der Paul-Zipp-Straße parken. ÖPNV: Linie 7, Ev. Krankenhaus bis Unterer Hardthof

In Memoriam Helga Kämpf-Jansen 4.10.1939 bis 18.2.2011

In Memoriam Helga Kämpf-Jansen 4.10.1939 bis 18.2.2011

Am 4. Oktober  hätte Helga ihren 80. Geburtstag feiern können, wenn ihr langjähriger Kampf mit der Krebserkrankung nicht vor acht Jahren zu Ende gegangen wäre.

Als Mitbegründerin des Hardthofvereins hatte sie nach dem Ausbau ihrer Wohnung Nr. 25 seit 1978 hier auf dem Unteren Hardthof gelebt und ihn in vielfältiger Weise mitgestaltet. Auch nach ihrer Berufung als Professorin für Kunst und ihre Didaktik an die Universität Paderborn 1979 pendelte sie noch einige Jahre nach Gießen, bis sie schließlich schweren Herzens umzog  und ihre Wohnung an Monika Neumeier vermietete mit dem „Auftrag“, sich für Kunst und Kultur auf dem Unteren Hardthof zu engagieren.

Wenn ich mich richtig erinnere, dann bekam Helga 1979 zu ihrem 40. Geburtstag   einen kleinen Nussbaum geschenkt, der dann gemeinsam auf dem Hofgelände gepflanzt wurde. Inzwischen ist er zu einem sehr stattlichen großen Baum geworden und wirft jedes Jahr ab Oktober seiner Nüsse auf den Hof. Schade, dass ich ihr nun keine Nüsse mehr von ihrem Baum mitbringen kann…

Adelheid Sievert


Nachruf für Helga Kämpf-Jansen von Adelheid Sievert

Am 18. Februar 2011 ist Helga Kämpf-Jansen in ihrer Heimatstadt Kassel in ihrem Haus gestorben, wohin sie erst 2008 gezogen war.

Hier in Kassel war sie am 4. Oktober 1939 in einem Industrievorort geboren worden. In dieser Stadt, die im Krieg fast völlig zerstört wurde, ist sie in einer Arbeitersiedlung aufgewachsen, der Weg ins Gymnasium war weit und von ihr trotzig erkämpft – so mein Eindruck. Obgleich sie sich als Wissenschaftlerin später so intensiv mit Kindheit und den Dingen der Kindheit auseinandergesetzt hat, hat sie über diese eigene Kindheit wenig gesprochen.

Zur Ausbildung als Volksschullehrerin ging sie an das Pädagogische Institut in Weilburg, das später in die Universität Gießen übernommen wurde. Wie damals üblich, wurde sie direkt nach dem 1. Staatsexamen als Junglehrerin in Frankfurt eingestellt. Fünf Jahre arbeitete sie hier in verschiedenen Schulen als Lehrerin, davon zwei Jahre schon selbst als Ausbildungsleiterin für Junglehrer. 1968 wurde sie mit 29 Jahren als pädagogische Mitarbeiterin an das neu gegründete Institut für Kunsterziehung der Justus Liebig-Universität in Gießen geholt, wo sie bald die Entwicklung zur Position der Visuellen Kommunikation tatkräftig mitgestaltete, nachdem sie mit ihrem damaligen Ehemann Günter Kämpf den Anabas-Verlag für Kunst und Kulturwissenschaften gegründet hatte. Von 1972 bis 1978 war sie Mitglied der Arbeitsgruppe zur Entwicklung der Hessischen Rahmenrichtlinien „Kunst“. Aus dieser Gruppe heraus wurde sie zusammen mit Johannes Eucker und Hermann Hinkel auf Einladung von Gunter Otto Mitherausgeberin der Zeitschrift Kunst+Unterricht und blieb dies über 14 Jahre bis 1990 als einzige Frau in der Runde.

Das Foto, das ihre Freundin und Fachkollegin, die Wiener Kunsthistorikerin Daniela Hammer-Tugendhat im Sommer 2009 von ihr gemacht hat, zeigt sie noch einmal so, wie wir sie alle in Erinnerung haben, die sie persönlich kannten: Selbstbewußt und herausfordernd lächelnd und zugleich verschmitzt schaut sie uns von oben herab und doch sehr zugewandt direkt an – eine Einladung zur Begegnung und zum Gespräch.







Der Untere Hardthof e.V. in Gießen lädt ein zum „Tag des offenen Denkmals – Modern (e) : Umbrüche in Kunst und Architektur“

Sonntag, den 8. September 2019 von 14.00 bis 17.00 Uhr mit Führung um 14:30 Uhr

Passend zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus wurde das Thema „Modern(e) : Umbrüche in Kunst und Architektur“ von der Deutsche Stiftung Denkmalschutz als Thema für den Tag des offenen Denkmals 2019 gewählt. Es scheint wie gemacht für diese ehemalige Brauereianlage mit ihren repräsentativen Klinkerfassaden, die Funktion und Technik der modernen industriellen Brauerei mit Bauformen aus dem Burgenbau verkleidete. Direkt am Gießener Ring gelegen verkörpert der Untere Hardthof den romantischen Historismus des 19. Jahrhunderts, gegen den Reformbestrebungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts kühne neue Ideen zur Gestaltung der Moderne entwickelten. Insbesondere das Bauhaus (1919 bis 1933) wirkte in wenigen Jahren stilbildend und zukunftsweisend für Kunst, Architektur und Design im 20. Jahrhundert.

Als die Brauerei am Ende des 1. Weltkriegs aufgegeben und verkauft wurde, übernahm die Stadt Gießen das gesamte Gelände auch des Oberen Hardthofs und stellte es der Universität für das Institut für Tierzucht zur Verfügung, die allerdings kaum Mittel für den Erhalt der Gebäude einsetzte. Nach dem Bau des Giessener Rings quer durch das Areal des Unteren Hardthofs sollten hier in den 70er Jahren im Zusammenhang mit der Planung für das Evangelische Krankenhaus auch die verbliebenen Gebäude abgerissen werden. Da aber hier mehrere Ateliers und Werkstätten schon von Kunstschaffenden genutzt wurden, konnten weitere Abrisspläne von der 1976 gegründeten „Interessengemeinschaft Unterer Hardthof“ erfolgreich verhindert werden. Ziel des 1977 gegründeten Vereins „Unterer Hardthof e.V. ist die Förderung von Kunst und Kultur sowie des Denkmalschutzes. Nach Einigung mit der Stadt Giessen als der Eigentümerin des Geländes und nach Aufnahme der Gesamtanlage als schutzwürdig ins hessische Denkmalbuch, wurden einzelne Gebäudeflächen an Interessenten in Erbpacht vergeben und von diesen zu Wohn- und Arbeitszwecken ausgebaut. Angestrebt war anfangs die Errichtung einer „Künstlerkolonie“, die durchgängige Vergabe an Künstlerinnen und Künstler scheiterte jedoch bald mangels finanzkräftiger Interessenten. Inzwischen trägt der Hardthofverein mit der Durchführung von Ausstellungen, Konzerten, Diskussionsveranstaltungen, Workshops und Seminaren in der eigenen „Galerie“ am Kastanienhof sowie mit dem regelmäßigen Kunstfest „Hardthof/Arthof“ zur Bereicherung des kulturellen Angebotes in der Region bei.

Am Sonntag, den 8. September 2019 lädt der Untere Hardthof e.V. von 14.00 bis 17.00 Uhr zum Tag des offenen Denkmals ein. Das Bauhaus- Jubiläum bildet den Schwerpunkt der Führung, die um 14.30 vor der Galerie im Kastanienhof beginnt.

Diese heutige Galerie im ehemaligen Maschinenhaus der Brauerei wurde zu Beginn der 80er Jahre von Mitgliedern des Vereins nach Prinzipien des Bauhauses gemeinschaftlich geplant und ausgebaut. Am Samstag, den 7. September um 18 Uhr wird in dieser Galerie die Sommerausstellung „Das kleine Format III“ des Oberhessischen Künstlerbunds OKB eröffnet, zu der natürlich alle schon herzlich eingeladen sind!

Nach einer kurzen Einführung zur Geschichte des Hardthofs führt der Weg zu mehreren Gebäuden, für deren Gestaltung und Einrichtung Bauhausideen bestimmend waren und bis heute sind. Anschließend laden wir vor der Galerie – bei schlechtem Wetter in der Ausstellung – zu Gesprächen und einer Stärkung mit Kaffee und Kuchen ein.







Das kleine Format.

Zum 3. Mal zeigt der OKB im Unteren Hardthof seine Sommerausstellung: „Das kleine Format“.
 
Zu der Eröffnung am 7. September um 18:00 Uhr laden wir Sie herzlich ein.
 
Wir hoffen auf schönes Wetter und freuen uns auf gute Gespräche bei einem kleinen Buffet und einem Glas Wein.
 
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung.
 
Am Folgetag, dem 8. September beteiligt sich der Untere Hardthof am Tag des offenen Denkmals, nähere Informationen finden Sie hier bzw. sind den Tageszeitungen zu entnehmen.